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11.08.2022
Kindeswohlgefährdungen bleiben bundesweit auch 2021 auf hohem Niveau

Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen ist bundesweit - nach ihrem Höchststand im ersten Corona-Jahr 2020 - im zweiten Jahr der Pandemie leicht gesunken: 2021 haben die Jugendämter in Deutschland bei über 59.900 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung durch Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt festgestellt. Das waren rund 600 Fälle oder 1 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sind die Fälle, bei denen die Behörden nach Prüfung des Verdachts zwar keine Kindeswohlgefährdung, aber einen Hilfebedarf festgestellt haben, gleichzeitig um knapp 2 % gestiegen (+ 1.100 Fälle): 2021 meldeten die Jugendämter fast 67.700 Fälle von Hilfebedarf. Im zweiten Corona-Jahr haben die Kindeswohlgefährdungen damit den zweithöchsten Wert seit Einführung der Statistik im Jahr 2012 und die Fälle von Hilfebedarf einen neuen Höchststand erreicht.

Weitere Informationen hierzu unter: › www.destatis.de

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Pressemitteilung vom 11. August 2022


28.07.2022
Kindeswohlgefährdungen 2021 in Berlin und Brandenburg: Jugendämter melden mehr als 28.000 Verfahren

Die Jugendämter in Berlin und Brandenburg führten im Jahr 2021 bei 28.115 Kindern und Jugendlichen ein Verfahren zur Kindeswohlgefährdung durch. Davon waren 20.632 Berliner und 7.483 Brandenburger Kinder und Jugendliche betroffen, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Das waren in Berlin 2.161 Verfahren bzw. 10 Prozent mehr, in Brandenburg 592 Verfahren bzw. 8 Prozent weniger als 2020.

Geht man von der Schwere der Fälle aus, waren in Berlin 20 Prozent der Betroffenen akut gefährdet. Eine erhebliche Schädigung des körperlichen, geistigen oder seelischen Wohls war bereits eingetreten oder mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten. In 23 Prozent der Fälle lag eine latente Kindeswohlgefährdung vor. Dabei konnte die Frage nach der gegenwärtig tatsächlich bestehenden Gefahr nicht eindeutig beantwortet werden, aber es bestand weiterhin der Verdacht auf eine Kindeswohlgefährdung bzw. eine solche konnte nicht ausgeschlossen werden. In 57 Prozent der Fälle wurde keine Gefährdung ermittelt, bei fast der Hälfte dieser Fälle bestand jedoch Unterstützungsbedarf.

Bei 19 Prozent der betroffenen Brandenburger Kinder und Jugendlichen lag eine akute und bei 18 Prozent eine latente Gefährdung vor. In 33 Prozent der Fälle wurde zwar keine Gefährdung ermittelt, aber es bestand Hilfebedarf und in 30 Prozent der Fälle wurden weder Kindeswohlgefährdung noch Hilfebedarf festgestellt.


Vernachlässigung ist häufigste Kindeswohlgefährdung

5.967 Fälle (57 Prozent) der akuten bzw. latenten Kindeswohlgefährdungen in Berlin betrafen Vernachlässigung, 2.706 (26 Prozent) psychische und 1.512 (14 Prozent) körperliche Misshandlungen. In 364 Fällen (3 Prozent) wurden Verfahren wegen sexueller Gewalt eingeleitet. Je Fall sind mehrere Arten der Gefährdung möglich.

In über der Hälfte (1.861) der Brandenburger Fälle mit akuter oder latenter Kindeswohlgefährdung wurden die Betroffenen vernachlässigt. Anzeichen für psychische Misshandlungen wurden in 977 (28 Prozent) Fällen und für körperliche Misshandlungen in 567 (16 Prozent) Fällen angegeben. Eine Gefährdung aufgrund sexueller Gewalt lag in 148 Fällen (4 Prozent) vor.

Während in Berlin fast jede zweite Einschätzung eine akute oder latente Gefährdung ergab, führte im Land Brandenburg jede dritte Gefährdungseinschätzung zu einem dieser Ergebnisse.


Mehrheit der Betroffenen jünger als 14 Jahre 

77 Prozent der betroffenen Kinder in Berlin und 85 Prozent der Kinder in Brandenburg waren jünger als 14 Jahre, rund jedes fünfte Kind jünger als 3 Jahre. Jungen waren häufiger betroffen (Berlin: 54 Prozent, Brandenburg: 52 Prozent). Lediglich in der Altersgruppe von 14 bis 18 Jahren war das Geschlechterverhältnis umgekehrt. Hier lag der Mädchenanteil in Berlin bei 53 Prozent und in Brandenburg bei 55 Prozent.


Hinweise von Justiz und Polizei

Häufig informierten Polizei oder Justizbehörden das Jugendamt (Berlin: 31 Prozent, Brandenburg: 19 Prozent). In 19 Prozent der Berliner und in 13 Prozent der Brandenburger Fälle waren die Kita bzw. Tagespflegeperson oder die Schule die Auslöser. Auch anonyme Anzeigen gingen ein (Berlin: 8 Prozent, Brandenburg: 17 Prozent). Durch Verwandte, Bekannte und Nachbarn wurden in Berlin 8 Prozent und in Brandenburg 11 Prozent der Verfahren initiiert. Rund 12 Prozent der Fälle wurden durch die Minderjährigen bzw. Eltern oder Erziehungsberechtigten selbst angestoßen.


Datenangebot

Weitere Daten zu den Gefährdungseinschätzungen nach § 8a SGB VIII finden Sie unter www.statistik-berlin-brandenburg.de/kinder-und-jugendhilfe, im Detail in den statistischen Berichten mit der Kennziffer K V 10.

Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Pressemitteilung vom 26.07.2022, www.statistik-berlin-brandenburg.de/160-2022


Informationen zur bundesweiten Statistik
finden Sie in der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 27.07.2022: „Kinderschutz: Jugendämter nahmen 2021 5 % mehr Kinder und Jugendliche in Obhut“
www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/07/PD22_315_225.html


15.07.2022
Fachzeitschrift Pflegekinder Heft 1/2022 ist neu erschienen

Titelblatt der Fachzeitschrift "Pflegekinder" 1/2022

Themen zur Vollzeitpflege

  • Kinder- und Jugendhilfe für Geflüchtete aus der Ukraine
  • Einladung zum Pflegefamilientag
  • Die Berliner Pflegekinderhilfe aus der Sicht der Pflegepersonen
  • Bindungssicherheit in der Bereitschaftspflege
  • Häufige Fragen in der Pflegekinderhilfe: Zurück nach Hause?! – Rückkehroptionen als Unsicherheitsfaktor in Pflegeverhältnissen
  • Zusammenarbeit mit Eltern in der Pflegekinderhilfe - Projektergebnisse jetzt digital zugänglich
  • Perspektiven der Hilfen zur Erziehung und der Pflegekinderhilfe in den Koalitionsverträgen auf Landes- und Bundesebene
  • Stereotype in der Kinderliteratur
  • Download: Fachzeitschrift Pflegekinder 1/2022 als PDF-Dokument

Weitere Ausgaben der Fachzeitschrift Pflegekinder finden Sie im ››› Service-Bereich.


13.07.2022
Abschaffung der Kostenheranziehung von jungen Menschen in der Kinder- und Jugendhilfe zum 1. Januar 2023

Das Bundeskabinett hat heute den vom Bundesfamilienministerium vorgelegten Gesetzentwurf zur Abschaffung der Kostenheranziehung in der Kinder- und Jugendhilfe beschlossen. Ziel des Gesetzentwurfes ist, junge Menschen, die in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe oder in einer Pflegefamilie leben, sowie alleinerziehende Mütter und Väter, die mit ihrem Kind in einer gemeinsamen Wohnform der Kinder- und Jugendhilfe betreut werden, finanziell zu entlasten.

Bisher mussten jungen Menschen sowie alleinerziehende Mütter und Väter bis zu 25 Prozent ihres Einkommens aus Ausbildung oder anderen Tätigkeiten an das Jugendamt abgeben. Mit der Abschaffung der Kostenheranziehung sollen diese jungen Menschen stärker motiviert werden, Ausbildungen oder andere Jobs zu beginnen.

Bundesfamilienministerin Lisa Paus: „Gerade junge Menschen, die nicht bei ihrer eigenen Familie, sondern in Pflegefamilien oder Einrichtungen aufwachsen, brauchen unsere Unterstützung auf dem Weg in die Selbständigkeit. Sie haben besondere Herausforderungen zu meistern. Mit dem Gesetz möchten wir ihre Chancen verbessern, unabhängig zu werden und sich eine eigene selbstbestimmte Zukunft aufzubauen. Auch alleinerziehende Mütter und Väter, die Unterstützung für das Leben mit ihrem Kind benötigen, möchte ich mit dem Gesetzentwurf entlasten. Alleine die Verantwortung für sich und ein Kind zu tragen, kann in schwierigen Lebenssituationen sehr herausfordernd sein. Haben diese Mütter und Väter trotzdem die Kraft, einem Job nachzugehen, sollten sie das Einkommen für sich und ihr Kind verwenden können, um mit der Zeit selbständig und unabhängig zu werden.“

Die Befassung von Bundesrat und Bundestag ist für den Herbst/Winter 2022 geplant. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2023 in Kraft treten.


24.06.2022
Vorläufige Jugendhilfe-Schutzmaßnahmen im Land Berlin und im Land Brandenburg 2021

Bericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg

Im Jahr 2021 wurden in Berlin 2.341 und in Brandenburg 1.827 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen.

Für 1.264 der Berliner und 1.152 der Brandenburger Kinder und Jugendlichen erfolgte die Inobhutnahme wegen dringender Kindeswohlgefährdung. Aufgrund einer unbegleiteten Einreise aus dem Ausland wurden 646 Berliner und 447 Brandenburger Kinder und Jugendliche vorläufig in Schutz genommen.

Bei den Inobhutnahmen war die Altersgruppe der 14- bis unter 18-jährigen Jugendlichen am häufigsten vertreten (Berlin: 70 %, Brandenburg: 58 %).

Die Schutzmaßnahme für die gefährdeten Kinder und Jugendlichen veranlassten vor allem soziale Dienste und das Jugendamt (Berlin: 40 %, Brandenburg: 49 %). Aber auch das Kind bzw. der Jugendliche selbst regte die Maßnahme an (Berlin: 35 %, Brandenburg: 14 %).

Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Weitere Informationen und Download des kompletten Berichts unter:

› www.statistik-berlin-brandenburg.de/k-v-4-j


14.06.2022
Potenzielle Pflegefamilien stärker unterstützen - Schriftliche Anfrage im Abgeordnetenhaus

In der Beantwortung der Anfrage des Abgeordneten Danny Freymark (CDU) gibt die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie darüber Auskunft, inwiefern der Berliner Senat Familien finanziell unterstützt, die sich dazu entscheiden, Pflegekinder aufzunehmen.

› Anfrage: Potenzielle Pflegefamilien stärker unterstützen (PDF)


09.06.2022
Schriftliche Anfrage im Abgeordnetenhaus zum Rahmenplan Grundqualifikation von Vollzeitpflegepersonen

Auf die Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Tommy Tabor (AfD) hat die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie jetzt die Beantwortung vorgelegt.

Unter anderem zu den Themen:

  • Worin liegen die wesentlichen Unterschiede des seit dem 1. März 2022 gültigen Rahmenplans zur Grundqualifikation von Vollzeitpflegepersonen gegenüber den Bestimmungen des bisherigen Rahmenplans aus dem Jahr 2004?
  • Wie haben sich seit 2002 die Fallzahlen im Vergleich Heimunterbringung vs. Pflegefamilien entwickelt?

› Schriftliche Anfrage zum Rahmenplan Grundqualifikation von Vollzeitpflegepersonen (PDF)


03.05.2022
Unterbringung und Betreuung von geflüchteten Kindern aus der Ukraine

Zu diesem Thema hat es eine schriftliche Anfrage der Abgeordneten Katharina Günther-Wünsch (CDU) gegeben. Gefragt wurde u.a.:

  • Wie viele geflüchtete Kinder im Kitaalter sind bisher aus der Ukraine nach Berlin gekommen und wie viele haben einen Kitaplatz erhalten?
  • Wie viele Kitagutscheine wurden bisher beantragt und an geflüchtete Kinder aus der Ukraine ausgestellt?
  • Wie viele unbegleitete minderjährige Geflüchtete aus der Ukraine sind bisher in Berlin angekommen und wie viele wurden in staatlichen Einrichtungen oder privat untergebracht?
  • Wie viele geflüchtete Waisenkinder sind aus der Ukraine nach Berlin gekommen und wie wurden sie untergebracht?

Die Beantwortung durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom 22.04.2022 wurde jetzt veröffentlicht:

› schriftliche Anfrage „Unterbringung und Betreuung von geflüchteten Kindern aus der Ukraine“ (PDF)


20.04.2022
Neuer Rahmenplan zur Grundqualifikation von Vollzeitpflegepersonen

Seit dem 01.03.2022 gilt für die Grundqualifikation von Vollzeitpflegepersonen ein neuer Rahmenplan. Die Bestimmungen des bisherigen Rahmenplans aus dem Rundschreiben Jug 4/2004 der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport vom 30.06.2004 werden damit außer Kraft gesetzt.

Die Grundqualifikation schafft die Einstiegsvoraussetzungen für die Vollzeitpflege, wenn künftige Pflegepersonen erstmalig einen jungen Menschen in Vollzeitpflege aufnehmen wollen. Der Gesamtumfang der Qualifizierung beträgt 100 Unterrichtseinheiten (UE) a 45 Minuten in einem Gesamtzeitraum von mindestens achtzehn Monaten.

› Rahmenplan zur Grundqualifikation von Vollzeitpflegepersonen gültig ab 01.03.2022 (PDF)


23.03.2022
„Eine Mama – 100 Babys“, Dokumentarfilm über eine Kurzzeit-Pflegemutter

In der ARD-Sendereihe Echtes Leben wurde am 22.03.2022 die Dokumentation über eine Kurzzeit-Pflegemutter aus Berlin gesendet.

Die Dokumentation begleitet Elke Baumann über ein Jahr hinweg. Autor Arndt Breitfeld ist dabei, wenn Elke Baumann wieder ein Baby aus einer Kriseneinrichtung abholt, wenn potenzielle Pflegeeltern das Kind kennenlernen und Elke Baumann Abschied nehmen muss. Ein bewegender Film über eine beeindruckende Berlinerin, ihre ganz persönliche Geschichte und die Kurzzeitpflege.

Die Dokumentation wird am 29.03.2022 um 21:45 Uhr und am 02.04.2022 um 07:15 Uhr auf tagesschau24 wiederholt.

Den Film (30 Min.) kann man sich auch online noch bis zum 22.03.2023 ansehen:

› www.daserste.de


18.03.2022
Stand und Weiterentwicklung der Pflegekinderhilfe in Berlin

Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Marianne Burkert-Eulitz (GRÜNE)

In der Beantwortung der Anfrage gibt die Senatsverwaltung u.a. darüber Auskunft, welche Maßnahmen der Senat bereits ergriffen hat bzw. ergreifen wird, um zum einen die neuen Regelungen des Kinder- und Jugendhilfegesetzes zur Pflegekinderhilfe in Berlin umzusetzen und zum anderen, um die in der Facharbeitsgruppe Pflegekinder erarbeiteten Weiterentwicklungsvorschläge umzusetzen. Außerdem enthält die Beantwortung der Anfrage u.a. Statistiken zur Anzahl der untergebrachten Pflegekinder und der Pflegeelternbewerber*innen.

› Anfrage: Stand und Weiterentwicklung der Pflegekinderhilfe in Berlin (PDF)


11.03.2022
Team Kinderschutz kümmert sich um unbegleitete minderjährige Geflüchtete aus der Ukraine

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie richtet im Ankunftszelt am Berliner Hauptbahnhof ein mobiles Team Kinderschutz/Jugendhilfe ein. Das mobile Team soll nahezu rund um die Uhr vor Ort und im Ankunftszelt Ansprechpartner für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie für die Bundespolizei und weitere professionelle Unterstützerinnen und Unterstützer sein. Das mobile Team koordiniert die Versorgung und Unterbringung von in Berlin ankommenden unbegleiteten Flüchtlingen und berät auch zu Fragen des Kinderschutzes in Berlin. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teams werden in Kooperation mit freien Trägern der Jugendhilfe ausgewählt. Sie sind sozialpädagogisch geschult, darunter werden auch Muttersprachlerinnen und Muttersprachler sein.

Astrid-Sabine Busse, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Das Wohl der geflüchteten Kinder und Jugendlichen aus der Ukraine ist für mich von zentraler Bedeutung. Deshalb haben wir zügig und unbürokratisch unser mobiles Team Kinderschutz/Jugendhilfe aufgestellt und an den Hauptbahnhof gebracht. Unlauteren Menschen, die die Situation der Geflüchteten ausnutzen wollen, halten wir auf diese Weise ein Stopp-Signal entgegen. Gleichzeitig bieten wir eine Soforthilfe für die Kinder und Jugendlichen nach den höchstverstörenden Erfahrungen in ihrer Heimat und den Strapazen der Flucht.“

Die Teams sind durch rote Westen mit dem Logo mobiles Team Kinderschutz/Jugendhilfe gut erkennbar. Begleitend hat die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Flyer erstellt mit Informationen zu Jugendhilfe, unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen oder Kinderschutz. Dazu kommen Informationen zur Berliner Bildungslandschaft. Alles wird auch auf Englisch, Russisch und Ukrainisch dargestellt. Zudem hat die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten die Betreuung der über 200 Heimkinder aus der Ukraine übernommen.

Quelle: › Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom 09.03.2022

 

Weitere Informationen:

› www.berlin.de/sen/jugend/jugend/unbegleitete-minderjaehrige-fluechtlinge/

› Infoblatt: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Aufnahme, Unterbringung und Erstversorgung (PDF)


14.02.2022
Abschlussbericht der Studie zur Pflegekinderhilfe in Berlin jetzt als Download

Das Land Berlin will die Vollzeitpflege und die Arbeit der Pflegekinderdienste weiterentwickeln und dabei den Kinderschutz und die Kinderrechte in der Pflegekinderhilfe stärken. Hierzu hat der Berliner Senat eine Studie zur Pflegekinderhilfe in Berlin in Auftrag gegeben: Junge Menschen in Pflegefamilien. Kinderrechte stärken: Ausgangslage und Handlungsempfehlungen.

Der Abschlussbericht der PKD-Studie aus dem Jahr 2021 steht jetzt als PDF-Dokument auf der Seite der Senatsverwaltung zum Download bereit:

› www.berlin.de/sen/jugend/familie-und-kinder/pflegekinder/abschlussbericht-pkd-studie-2021.pdf


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